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Eine sehr effiziente Methode zur Sicherung des Betriebssystems ist das Erzeugen von Images mit Hilfe eines Tools wie DriveImage von Powerquest oder Norton Ghost von Symantec. Persönlich verwende ich DriveImage. Diese Tools erstellen ein genaues Abbild der Systempartition, mit deren Hilfe ein zerstörtes Betriebssystem sehr schnell restauriert werden kann. Damit diese Methode sinnvoll angewandt werden kann, sollte sich das Betriebssystem, wie bei Partitionierung beschrieben, zusammen mit den Treibern in einer eigenen, relativ kleinen Partition befinden. Anwendungsprogramme in derselben Partition stören. Keinesfalls sollten Anwenderdaten in dieser Partition gespeichert werden - diese würden bei einer Restaurierung verloren gehen. Achtung: Anwender von MS Outlook Express und MS Outlook sollten zunächst die hier beschriebenen Schritte durchführen, da sonst beim Restaurieren des Images evtl. Daten verloren gehen! Die Image-Methode ist besonders dann zu empfehlen, wenn man Besitzer eines CD-Brenners ist, mit dessen Hilfe sich das Image auf CD brennen läßt. Zum Restaurieren des Systems benötigt man dann nur noch eine Boot-CD mit CD-ROM Treibern und eine Version z.B. von DriveImage auf Diskette. Ausdrücklich abraten möchte ich von der Sicherung des Systems durch bloßes Kopieren der Systempartition. Auch dann, wenn sich die Kopie auf einer zweiten Platte befindet. Bei einem Defekt z.B. des Netzteils - was häufiger vorkommt, als man zunächst vermutet - können beide Platten zerstört werden. Sicherheit ist manchmal nur eine Illusion... Wie oft sollte ich ein Image meiner Systempartition erstellen?
Was sollte ich noch beachten?
Zuletzt geändert am 13.01.07 |